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ich bin Piiit und unten findest du eine Übersicht meiner Projekte. Schau dir gerne alles an und wenn ich dir mit irgendwas helfen kann oder du Ideen/ Inspirationen für mich hast, dann melde dich gerne bei mir!

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Über mich – Der Masterplan

Hey, ich bin Piiit.

Ich lebe seit über 4 Jahren in einem kleinen, rostig grünen Bus und fröne einem nomadisch projektorientierten Leben. In den wärmeren Monaten ziehe ich so von einer Zirkuswoche in Rudolstadt zu einem anderen Zirkusprojekt in der Nähe von Leipzig. Dann eine Woche, in der ich an Websiteprojekten arbeite, um darauf auf einem Festival selbstgebaute Instrumente zu verkaufen, bevor ich den nächsten Jonglageworkshop gebe. In den winterlichen Monaten bin ich mehr am Website- und Instrumentenbau, teils in Weimar, teils bei meiner Partnerin in der Türkei. Jedes Jahr ist es ein bisschen anders und doch gleich.

Was bisher geschah…

Ich bin quasi mit dem Kinder- und Jugendzirkus Tasifan in Weimar groß geworden, bis ich irgendwann einen Perspektivwechsel von Teilnehmer zu Workshopleiter vollzogen habe und seitdem auch in anderen Zirkussen Workshops anbiete. Auch die Fliegende Fische Circus Crew, eine lebendige Straßenzirkusgruppe, hat ihre Wurzeln hier.

Als Jugendliche haben wir bereits angefangen, weitgehend inhaltsfreie Actionkurzfilme zu drehen und möglichst viele Explosionen in den Hintergrund zu animieren, einfach weil’s geht. Daraus ist dann bei mir ein paar Jahre später ein Filmstudium in der Schwebebahnmetropole Wuppertal geworden, in dem ich allerdings eher gelernt habe Websites zu schreiben. Gegen Ende des 2. Jahres war ich nur noch bei fast ausschließlich einem Dozenten: dem Internet. Das war der Punkt, an dem ich den nächsten Schritt in die bürokratischen Abenteuerlichkeiten der Selbstständigkeit gewagt habe.

Und wie ist das mit dem Instrumentenbau passiert? Tja. Ganz ursprünglich hat alles in Kindesalter mit einem Faible für das Schnitzen von Holzschwertern in einem kleinen Kellerraum des elterlichen Domizils begonnen. Das ist so weit fast das Gegenteil von Instrumenten, hat aber die Grundsätze der handwerklichen Fähigkeiten gelegt. Der Umschwung zum Instrumentenbau ist erst 2017 passiert, als mein Bruder spontan die Eingebung hatte, eine dreisaitige Gitarre spielen zu wollen und sich kurzerhand eine erschuf. Ich hätte damals noch nicht mal gewusst, wie viele Saiten eine Ukulele hat. Wenn mir jemand gesagt hätte, dass wir 5 Jahre später mit einem eigenen Stand in der Instrumentenbauerstraße des Rudolstadtfestivals stehen würden, hätte ich wahrscheinlich nur laut gelacht.

Wo solls hingehen?

Nach so vielen Jahren des Nomadentums, ist es an der Zeit, sich niederzulassen. Meine Fähigkeiten mit anderer Menschen Fähigkeiten zu verbinden und einen kreativ improvisierten Leben- und Schaffensraum zu kreieren. Mit einer Werkstatt zum Tüfteln und Instrumentebauen, Platz für Workshops in unterschiedlichsten Bereichen, spannende Menschen, die motiviert sind, was zu erschaffen und den Platz mit Leben zu füllen.

Als Basis dafür wollen wir eine scharmante Fabrikbrache finden, die genug Platz und Inspiration für vielleicht nicht alles, aber vieles bietet. Dazu waren wir schon mit einigen Besitzern solcher Objekte in Kontakt, sind durch Städte auf der Suche nach passendem Leerstand gezogen, haben viel gesehen, doch noch nichts Realistisches gefunden. Die Suche geht also weiter, bis wir irgendwann eine perfekte Basis gefunden haben.
Hast du Lust, Teil dieses Abenteuers zu werden? Melde dich gerne bei mir oder schreib dich mit in den Newsletter!